Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, zu den Openair’s welche ich diesen Somer besucht habe, regelmässig Berichte zu schreiben. Es ist dann beim Versuch geblieben, dehalb hier noch so eine kurze Zusmmenfassung:
Greenfield Day 2, nicht überwältigend, hier das Highlight mit den Aerzten, den rest könnt ihr euch denken:
Greenfield Day 3, Beatsteaks waren trotz strömendem Regen ein Kracher. Hier aber für alle Thuja-Liebhaber eine kleine Episode:
Gurten, entlich ein neues Bändelsystem und ist halt eben ein Klassiker. LED-Technologie hat sich auch bei Chemical Brothers etabliert:
Rock’oz, Hammer Mittwoch mit Serj Tankian und Soulfly, oder Entdeckungen wie Cobalt, jedoch wie immer keine Zeugen…
Dieses Jahr Greenfield mal etwas anders: ohne Zelt und etwas weniger Bier… was geblieben ist, der Regen.
In Flames: Guter Einstieg zum Einstimmen für einen gelungenen Abend.
Enter Shikari: Angenehme Überraschung, interessant wie sie Elektro mit Gitarrenmusik kombinieren und dazu dann diese schon fast gewöhnungbedürftige Stimme. Werde mir wahrscheinlich keine CD kaufen, aber sie unbedingt im Auge behalten.
Bullet for my Valentine: Gute Party, dem Publikum hat’s gefallen.
In Extremo: Da kann nichts schief laufen und die Pyroeinlagen im Zelt sind halt schon toll.
Offspring: Kenne ich halt nur das alte Zeugs, aber trotzdem das Highlight vom Abend:
Apocalyptica: sehr sehr laut, aber ein toller Abschluss.
Dieses Jahr hat sich Stebi anerboten die Hasefahrt zu organisieren. Geplant war eine Tour von Zuzwil, über den Schwarzkopf auf den Bantiger und naturlich auch wieder zurück.
Da Ostern dieses Jahr sehr früh, und somit die Chancen auf mieses Wetter recht gross war, sind unsere schlimsten Befürchtungen auch eingetreten. Doch trotz der wiederichen Bedingungen haben wir unsere gute Laune nie verderben lassen. Dies vorallem auch wegen der vorzüglichen Verpflegung von Mona und Stebi.
Die Tour selber haben wir dann in etwas abgekürzter Form, mit nur Schwarzkopf in Angriff genommen. Dort hat uns Stebi über ein paar schöne Wege geführt, welche man unbedingt bei trockenem Wetter noch einmal anschauen sollte. Dazu hier ein paar Bilder.
Wieder zurück in Zuzwil, nach dem Bike-Wash, haben wir uns dann dem gemütlichen Auftauprozess, bei Bier und Gegrilltem zugewendet.
Vielen Dank euch beiden für die ganz spezielle Hasefahrt.
Endlich, die kalte Jahreszeit ist da und die Spike Reifen sind moniert. Na ja, so richtig kalt ist’s ja nicht, aber nachts gefriets doch schon zwischendurch. Ich habe das ganze mal mit einer Helmkamera probiert einzufangen. Selber gucken:
Auf unserer Wanderung zum Napf, ist uns dieser Hund begegnet. Auf dem Bauch ist er zuerst über die Teerstrasse und danach weiter über den Kiesplatz gerobbt. Bis jedoch die Kamera zur Stelle war, war das ganze Spektakel schon fast wieder vorbei.
Das Open Air Gampel und das rock oz’ arènes in Avenches fallen immer auf das selbe Wochenende. Traditioneller weise entscheiden wir uns immer für Avenches. Nur deises Jahr hat uns ihr Programm nicht gerade aus den Socken gehauen, so dass wir uns entschieden haben am Donnerstag einen Abstecher nach Gampel zu machen.
Und sie waren alle da: Die tyte stoner aus dem Bündnerland, die Turbojugend aus Friburg und es hätte noch viele tolle Bilder gegeben, wäre nicht die Kamera abgestürzt. Bands haben natürlich auch gespielt, wovon Tool das absolute highlight war.
Nach einem sehr sehr langen Freitag in Gampel, musste rock oz’ arènes ohne Dave auskommen. Der Abend war aber trotzdem wieder sehr intensiev, mit einem Indochine welches einige Besucher ziehmlich bewegte.
Am Samstag war wahrscheinlich das Fondue das aufregendste. Ich stehe dazu, ich bin kein Jimmy Cliff-Fan, auch wenns vielleicht sein letztes Konzert war.
Wer eine der legendären Panda-Sessions miterlebt hat, dem sollte dieses Teil hier bekannt vor kommen. Nach etwas sägen, deremeln und löten ist er also in abgespekter Version wieder dabei. Auf der Strecke geblieben sind sämtliche LED’s und die Melody-Funktionen, dafür reicht jetzt das Mikrofonkabel bis auf die Rückbank.
Lange Rede kurzer Sinn, ich habe das Rennen wegen Krämpfen in den Beinen aufgegeben.
Die Bedingungen fürs Rennen waren ideal: sonnig, nicht zu heiss und der Untergrund bis auf ein paar feuchte Stellen griffig. Schade dass die Beine nicht bis zum Schluss mit gemacht haben. Positiv an diesem Tag ist, dass mein Bike jetzt wieder sauber blitzt und glänzt. Die Jungs aus der Motorex Waschstrasse haben gute Arbeit geleistet.
Habe im Netz bei Pinkbike.com eine Videoproduktion gefunden die ich euch nicht vorenthalten möchte. Es handelt sich dabei um ein Projekt, hinter welchem kein grosser Sponsor steht. Einfach nur wie er so schön sagt: „we kind a did this show just for fun“ und ich denke das kommt auch sehr gut so rüber. In Episode 4 sind übrigens auch ein paar Bilder aus der Umgebung von Nelson zu sehen. Kelowna und Kamloops habe ich ja wegen der Schlammlamine verpasst…
Letztes Jahr war für mich am Eiger Bike-Challenge premiere im Wettkampfmässigen Bike-Sport, welches objektiv betachtet eigentlich ein Desaster war: Es war kalt, hat geregnet, auf der First sogar geschneit und ich habe mich zu beginn des Rennens vom Wettkampf-feeling mittreissen lassen, wofür ich dann beim letzten Aufstieg nach Bort mit einem Kräfteeinbruch und Krämpfen in den Beinen die Quittung bekam.
Trotzdem oder gerade deshalb habe ich mir für dieses Jahr vorgenommen, so einiges anders anzugehen: Bei den Vorbereitung habe ich anders als im letzen Jahr, mehr Wert auf längere Touren von über 3 Stunden gelegt. Dank der fleissigen Regenschauer in den letzten Wochen fühle ich mich jetzt auch auf feuchtem Untergrund um einiges besser.
Auch am Bike habe ich ein paar Verändeungen vorgenommen. Bei den Pedalen habe ich den Umstieg von Shimano auf Crankbrother’s Eggbeater versucht. Neben der Gewichtsreduktion von fast 200g fühle ich mich auf diesen Dingern sauwohl. Bei den Reifen teste ich im Moment noch den von der Fachpresse, in Kurvenhalt und Rollwiderstand, mit Höchstnoten bewerteten Nobby Nic von Schwalbe. Hier bin ich aber bisher der Meinung, dass sich Conti’s Gravity noch etwas sicherer anfühlt. Dies ist aber aufgrund er toujours ändernden Bedingungen des Untergrundes immer noch schwierig zu beurteilen.
Übrigens, wie bereits in Estavayer (Bild unten) bin ich auf der Starterliste wieder für „Bent’s cycle Lakeland FL“ unterwegs, so quasi als free agent overseas. (hope that’s ok, Steve)
Hier noch ein detailieres Streckenprofiel, welches Chris bei seinem letzten Rennen aufgezeichnet hat.